Drei entscheidende Nachteile vom Homeoffice

Wer von uns hat nicht schon vom entspannten Arbeiten im Homeoffice geträumt. 
Keine langen Anfahrtswege, morgens einfach ganz gemütlich aufstehen, sich einen Kaffee nehmen und voller innerer Ausgeglichenheit den Tag beginnen. 

So weit der Plan oder besser gesagt der Traum von vielen ...

Die Realität sieht oft ganz anders aus, denn die folgenden drei Nachteile des Homeoffices werden oft unterschätzt und führen dann später zu hohem Frust, Streit in der Familie, mangelnder Leistung im Beruf und noch vielem mehr. 

Arbeit und Privates verschwimmt

Anders als im Büro, fehlt zu Hause die klare Trennlinie zwischen Arbeit und Feierabend. Man bleibt so immer im Arbeitsmodus und hat ein schlechtes Gewissen, nichts oder zu wenig geschafft zu haben. Oft zieht sich die Arbeitszeit bis in die späten Abendstunden. Es fehlt einfach die räumliche Distanz zum Abschalten. Damit bringt das Home Office mehr Stress als gedacht.

Nachlassende Disziplin

Zu Hause gibt es einfach viel zu viel Möglichkeiten der Ablenkung. Klar, man könnte zumindest Teile des Haushalts zwischendurch erledigen oder auch hin und wieder ein Auge auf die Kinder werfen. Sich dabei aber voll auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren, fällt den meisten Menschen sehr sehr schwer.

Das Telefon klingelt, der Wäschehaufen guckt einen an und die Kinder kommen hungrig von der Schule nach Hause. Durch diese ständigen Unterbrechungen nimmt die Produktivität erheblich ab. Die dafür notwendige Disziplin wirklich auf Dauer aufrecht zu halten, erscheint vielen Menschen unmöglich. 

Fehlender Kontakt zu Kollegen

 Menschen, die häufig ihr Büro in die eigenen vier Wände verlegen, laufen Gefahr zu vereinsamen. Der Austausch mit Kollegen, ob nun beim gemeinsamen Mittagessen oder am Kaffeeautomaten trägt entscheidend zur Arbeitszufriedenheit bei. Von der fehlenden Inspiration ganz zu schweigen. 


Welche Punkte fallen Dir auf, die das Arbeiten im Home Office so schwierig machen. Schreib es einfach in die Kommentarzeile. 

 
Photo by Kinga Cichewicz on Unsplash
Jörg Weisner
 

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